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Die grösste
Korruptionsaffäre der Menschheitsgeschichte wurde in der Schweiz
abgewickelt www.googleswiss.com/ferraye Die Skandale ELF Aquitaine und CEARSTREAM waren
nur die Spitze des Eisberges, und betrafen eine bescheidene Tranche von 200 Mio US$. Aus demselben Vorgang (Veruntreuung der
Patentrechte von Joseph Ferrayé, welche zum Löschen www.swissjustice.net/id/ferraye-patent.wo9219323 und Blockieren www.swissjustice.net/id/ferraye-patent.wo9218746 der 1’164 brennenden Erdölquellen benutzt worden waren) sind nach dem
Kuwait-Krieg im 1991 hunderte Milliarden Dollars unter der Aufsicht des
damaligen Genfer Generalstaatsanwaltes Bernard
Bertossa (heute Vizepräsident des
Bundesstrafgerichtes) und seiner Mannschaft gewaschen worden. Diese
astronomische Kriegsbeute wurde im Wesentlichen aus dem verlierenden Irak
herausgepresst, jedoch keineswegs zum Vorteil der Staaten der Allianz. Sie
war für die privaten Säcke der regierenden französischen Politiker bestimmt –
d.h. der Seilschaft des François
Mitterand, und später nachgefolgt von jener des Jacques Chirac, mit Nebenabgaben an ihre Kumpel Georges Bush Tony Blair, Helmut Kohl und
den anderen Leadern der Koalition. Privilegiert vom Bankgeheimnis, wurden Genf und Zürich als
internationale Bankdrehscheiben zur Abwicklung dieser Betrugsaffäre eines
nie dagewesenen
Ausmasses ausgewählt. Als Mittelsmänner der korrupten französischen Politiker
traten der Pariser Notar Eric De So begann der Teil dieses organisierten Wirtschaftsverbrechens von
weltweitem Ausmass auf Genfer/Schweizer Boden und zwar mit
Verhandlungsrunden, die ab dem 09.10.95 in der Notariatskanzlei Mottu über die Bühne gingen http://www.googleswiss.com/fr/geneve/f/pieces/101.pdf und http://www.googleswiss.com/fr/geneve/f/pieces/167.pdf . In Folge der Intervention des Privatdetektiven von Joseph Ferrayé wurden vorübergehend Hunderte von Milliarden US$
beschlagnahmt. Beschlagnahmungskosten: 1,7 Milliarden US$, die von den
beschlagnahmten Summen einbehalten wurden. Nach der Klage von Joseph Ferrayé
vom 29.01.96, die von den Genfer Anwälten Marc Bonnant und Dominique Warluzel formuliert worden
war, hatte der Genfer Justizapparat die Kontrolle über die Betrüger und ihre Hintermänner
erlangt. Bonnant und Warluzel
wechselten aber die Fronten. Diese 2 Juristen übernahmen fürderhin das
Verteilen dieser Kriegsbeute, nunmehr mit der Komplizenschaft von Mottu, Bertossa und seiner
Magistratskollegen (welche die Aufhebung der Beschlagnahmungen zum Zweck der
Unterschlagung anordneten), zum Vorteil der französischen Politikermafia,
wobei sie sich natürlich selbst grosszügig bedienten und zudem eine ganze
Saubande von Schweizer Advokaten,
Bankiers, Politikern und Magistratspersonen mitschmierten. Im letzten
Jahr sind Bonnant («der Mozart vor Schranken») und Warluzel in Anerkennung der geleisteten „Verdienste“ vom
französischen Präsidenten Jacques Chirac zu Rittern der Ehrenlegion ernannt
worden! Gewisse Genfer Regierungsräte, Carlo
Lamprecht und Micheline Spoerri sind
ebenfalls so geehrt worden, nachdem sie im Januar 2005 während der Episode Servette den Skandal vertuscht hatten. Dieser planetarische Raubzug lässt sich aber nicht so einfach
verbergen, denn die Betrüger haben die gigantischen unterschlagenen Summen in
Unternehmungen investiert – und dies hinterlässt unwiderlegbare Spuren, u.a. in den Handelsregistern… . Am 17.05.04 strahlte das Westschweizer Fernsehen TSR
1 im Rahmen der Sendereihe „Temps présent“ eine Reportage aus, die den Kampf des AUFRUF’s ANS VOLK gegen den Gerichtsnotstand beleuchtete.
Im Anschluss daran wandte sich der betrogene Erdfinder Joseph Ferrayé an uns. Diese Affäre ist
der schlimmste Fall von Justizmissbrauch, den wir verfolgen. Ab jenem
Zeitpunkt untersucht Marc-Etienne Burdet dieses Dossier, in enger Zusammenarbeit mit
dem Erfinder. In den letzten 12 Monaten haben sie ihre Arbeitszeit
ausschliesslich für diese Ermittlungen eingesetzt. Nunmehr ist ein
umfangreiches Webportal, u.a. mit 170 Beweisstücken
seit dem 06.12.06 einsehbar: www.googleswiss.com/ferraye . Der Öffentlichkeit wird langsam die Wut der unehrlichen
Magistratspersonen verständlich, die Marc-Etienne
Burdet und Gerhard
Ulrich aus dem Verkehr ziehen wollen, um so das Auffliegen des Skandals
aufschieben zu wollen, und nicht mehr nackt angeprangert zu werden, und um zu
verbergen, dass die Schweiz die Drehscheibe des weltweiten Wirtschaftsverbrechens ist. Gebt die Adresse des Webportals FERRAYE (ausführliches
Dossier in Französisch – deutsche Kurzfassung) an Eure Freunde und Bekannten
weiter, und notiert die vorbeugenden Angaben dazu im Falle einer
wahrscheinlichen Zensur: |