Es ist nicht
gefährlich auf dieser Welt zu leben wegen denen, die Böses tun,
sondern wegen jenen, die zuschauen und geschehen lassen. Albert Einstein
Herrn Rolf Schweiger
Morges, den 17.01.05
Präsident der Justizkommission der Bundesversammlung
Rigistrasse 29
6340 Baar
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Schweiz niedergelassene Botschaften
Joseph Ferrayé, Case postale
41, 1231 Conches GE
Die Verwicklung von Bernard Bertossa, Vizepräsidenten
des Eidgenössischen Strafgerichtes, in den weltweiten Skandal der
Erdölquellen des Kuwait
Geehrter Herr Präsident,
Am Ende des 1. Golfkrieges 1991 hat die Erde eine wahrhaftige Umweltkatastrophe
riskiert. Die Truppen von Saddam Hussein hatten 1164 Erdölquellen
in Brand gesteckt. Dank der 2 Erfindungen von Joseph Ferrayé (Löschen/Blockieren)
konnten diese Brände in 3 Monaten gelöscht werden. Mit der herkömmlichen
Technologie hätte es 8 – 12 Jahre gedauert.
Der Erfinder wurde jedoch durch ein internationales Komplott betrogen,
und zwar mit dem Bankplatz Genf als Drehscheibe : Bekanntlich sind am 16.
und 23.11.95 in der Genfer Notariatskanzlei Pierre Mottu in Anwesenheit
eines Rudels französischer und schweizerischer Anwälte, sowie
des kuwaitischen Prinzen Ahmad Nasser Al Sabah Abkommen über 17 Milliarden
Dollar unterzeichnet worden, mit dem Ziel, dem Erfinder sein Vermögen
abzujagen, um es in die Privatschatullen mächtiger westlicher Staatsmänner
umzuleiten. Letztere haben offensichtlich eine Beute von 34 Milliarden
Dollar mit Mitgliedern der regierenden Familie des Kuwait, einschliesslich
des Emirs Jaber al Ahmad al Sabah geteilt. Die Staatskasse dieses Landes
scheint diese Summe tatsächlich für die Verwendung der Patente
von Joseph Ferrayé bezahlt zu haben (das Geld war aber zuvor von
Erdöllieferungen des besiegten Iraks als Kriegsreparationen abgezweigt
worden).
Anscheinend hat diese Geldwäsche u.a. via Finanzimperium der saudi-arabischen
Familie Ben Laden stattgefunden, was den Zorn von Usama Ben Laden provoziert
hätte, als er entdeckte, dass das Familienkonglomerat, das in Genf
von seinem Bruder Yeslam verwaltet wird, schmutziges Geld aus islamischen
Ländern gewaschen hatte. Das Attentat vom 11.09.01 in New York soll
die Folge gewesen sein. Der weltweite Skandal hat also historische Dimensionen.
Seit 8 Jahren versucht Joseph Ferrayé in Genf zu seinem Recht
zu kommen. Er hat seine Klage eingereicht, als Bertrand Bertossa Generalstaatsanwalt
dieses Kantons war. Wichtige Gerichtsakten sind aus dem Dossier verschwunden,
und der Prozess hat sich verschleppt.
Wir beobachten und verfolgen die Affäre. Dieses Justizversagen
wird demnächst auf Internet dokumentiert. Inzwischen verweise ich
auf die Artikelserie, die im Genfer Gratisanzeiger « Genève
Home Information » (GHI) erschienen, und auf unserer Webseite publiziert
ist (deutsche Übersetzung, Rubrik « Affären », Referenz
GE103). Dies zeigt, dass nicht nur unsere Vereinigung diesen Korruptionsskandal
mit weltweitem Ausmass anprangert.
Vor 1 Jahr hat die Bundesversammlung den ehemaligen Genfer Generalstaatsanwalt
B. Bertossa zum Vizepräsidenten des Eidgenössischen Strafgerichtes
gewählt. Sie haben eine schlechte Wahl getroffen. Sein früherer
Kampf gegen die internationale Geldwäscherei war Heuchelei, um die
Aufmerksamkeit abzulenken. Es gibt den schweren Verdacht, dass sich Ihr
Vizepräsident des Eidgenössischen Strafgerichtes der passiven
Korruption und der Beihilfe zur Wäsche schmutzigen Geldes schuldig
gemacht hat. – Ans Bundesgericht von Bellinzona befördert, wird Bertossa
versuchen, dieses internationale Komplott zu steuern. Unser Land ist also
im Zugzwang, um seine Integrität gegenüber der internationalen
Staatengemeinschaft wieder zu erlangen.
Es ist angezeigt, eine parlamentarische Untersuchung einzuleiten und
den Vizepräsidenten des Eidgenössischen Strafgerichtes mit sofortiger
Wirkung zu suspendieren.
Wir stehen Ihnen selbstverständlich für ausführlichere
Informationen zur Verfügung und grüssen Sie hochachtungsvoll
Gerhard Ulrich, Präsident der Vereinigung AUFRUF ANS VOLK