APPELL AL PIEVEL

APPELLO AL POPOLO

APPEL AU PEUPLE

AUFRUF ANS VOLK

CCP 17-791540-8    CCP 17-655794-4

c/o Gerhard Ulrich.

Avenue de Lonay 17

CH-1110 Morges

Mobile:   078/ 641 99 96

Tél/Fax: 021/ 801 22 88

 

e-mail: ulrich.g@c9c.org

Die Bürgerinitiative, welche die Interessen der Justizkonsumenten verteidigt

Herrn Christoph Blocher

Bundesrat

Bundeshaus

3003 Bern

Morges, den18.02.07

cc: An wen es betreffen mag – www.appel-au-peuple.org

Der Staat Freiburg im rechtsfreien Raum

Wer stoppt die durchgedrehte Justizmaschine?

 

Geehrter Herr Bundesrat,

 

Die Affäre, welche den rechtsfreien Raum in diesem Gliedstaat der Eidgenossenschaft aufdeckt, ist eine banale Scheidung, die im 1994 begonnen hat. Ein Advokat, der gleichzeitig ein bekannter CVP Politiker gewesen ist, hatte von seiner Verfilzung profitiert, um das in seine Griffe gefallene Ehepaar zu schröpfen www.googleswiss.com/conus . Der ausgeweidete Ehemann Daniel Conus war jedoch nicht der Mann, mit dem sich spassen liess, und den der Justizapparat einfach so an die Wand drücken konnte. Sobald er die Ursache dieser krummen Sache begriffen hatte, widersetzte er sich ganz entschieden, als Brathähnchen verspiesen zu werden. Im Herbst 2001 trat er unserer Bürgerinitiative bei. Infolge unserer wuchtigen und andauernden Anprangerungen reagierte der Justizapparat mit einer Intrige. Man ernannte Stéphane Raemy als speziellen « Untersuchungsrichter », der die Meinungsfreiheit unterdrücken sollte. Der AUFRUF ANS VOLK war für die von der CVP beherrschte Regierungskoalition und ihre Verbündeten von rechts nach links (SP) lästig geworden.

http://www.swissjustice.net/fr/affaires/fr101_conus/2006_12_19trib_c_fr_27_06_2003.htm .

Dieser Raemy Stéphane hat sich alsbald an die Arbeit gemacht, um die Verfassungen des Bundes und des Kantons sowie die Europäische Menschenrechtskonvention zum Nachteil des AUFRUF’s ANS VOLK zu verletzen. Zwischen den Monaten September 2004 und Oktober 2005 liess er Daniel Conus 4 mal während insgesamt 130 Tagen ohne öffentliche Gerichtsverhandlungen einlochen. Schlussendlich missbrauchte er die Psychiatrie und verleumdete sein Opfer als geisteskrank

 http://www.swissjustice.net/fr/affaires/fr101_conus/2007-01-19conus.htm .

Diese  Hirngespinste  des  Raemy  sind  durch  die  Zeugnisse  der  Kinder  von  Daniel Conus

(html-1 ) sowie seines Arbeitgebers vernichtend entkräftet ( html-2 ).

Parallel dazu nötigte Raemy Stéphane ohne gesetzliche Grundlage zwischen Mai und Juli 2005 rund 20 Aktivisten des AUFRUF’s ANS VOLK. Er verpasste denjenigen, die den Mut und das Verdienst hatten, gegen seinen Amtsmissbrauch auf die Strasse zu gehen und sein Treiben anzuprangern, irrsinnige Bussen. Immerhin geht es um das Verbrechen von Freiheitsberaubungen zum Nachteil von Daniel Conus. Das Plenum des Kantonsgerichtes FR, zusammengesetzt aus den « Kantonsrichtern » Roland Henninger, Pierre Kaeser, Alexandre Papaux, Adrian Urwyler, Hubert Bugnon Georges Chanez  und P.-E. Esseiva, war über das missbräuchliche Treiben ihres speziellen « Untersuchungsrichters » auf dem Laufenden, und trotzdem sahen sie zu, dass dieser Kerl ums Verrecken weiter wüten konnte 2006_12_19trib_c_fr_27_06_2003.htm.. !

Dieses Versteifen auf verfassungswidrige Repression fand erst kurz vor Weihnachten 2006 ein Ende. Die „Kantonsrichter“ mussten eingestehen, dass das Vorgehen ihres Handlangers ungesetzlich ist

 http://www.swissjustice.net/fr/affaires/FR107_aap/2006-12-23_liberte_gruyere.htm .

4 Strafklagen sind gegen die mutmasslichen Gesetzesbrecher Raemy Stephane und seine Handlanger wegen wiederholter Freiheitsberaubungen und Amtsmissbrauch eingereicht worden, und blieben einfach liegen. Wir haben den Staatsrat angegangen, und ihn auf diese Rechtsverweigerung aufmerksam gemacht (html- 3). - Die Regierung hat sich nicht einmal herabgelassen, diesen für die CVP katastrophalen Beschwerdeneingang zu bestätigen. Die CVP teilt ihren Privilegienkuchen mit Anderen. Der ausscheidende SP-Staatsrat Claude Grandjean hat sich unwürdig erwiesen, indem er die Entgleisungen des Justizapparates in Kenntnis der Lage geduldet hat, und hat die Vergehen des Regimes einfach auf den AUFRUF ANS VOLK gespiegelt. Er behauptete gar, dass wir enormen Schaden anrichteten html-4.

Sein SP-Nachfolger im Staatsrat, verantwortlich für das Polizei- und Justizdepartement, Erwin Jutzet, hält an dieser Politik des Vogels Strauss fest. Unser Mitglied Karl-Heinz Reymond hat ihn seinerseits über die wiederholten Verletzungen der Menschenrechte informiert, Vergehen, die von den « Untersuchungsrichtern » einfach gedeckt worden sind, und dies trotz der Tatsache dass dieselben Magistratspersonen vor 4 Jahren in unseren Angelegenheiten in den Ausstand getreten sind (siehe Link am Ende des 1. Absatzes). Sie haben von diesem Schreiben eine Kopie gekriegt (html-5). Die Funkstille dieses Salonsozialisten erstaunt uns kaum, denn dieser Jutzet Erwin ist der lebende Beweis der illusorischen Gewaltentrennung: Advokat, ehemaliger Ersatzkantonsrichter und ehemals Königsmacher am Bundesgericht - er war einer jener Nationalräte, welcher als Vertreter der sozialistischen Fraktion im exklusiven Ausschuss von 5 eidgenössischen Parlamentariern einst die Kandidaten für den obersten Gerichtshof unseres Landes kürte.  

Es ist doch genau so, wie es der CVP-Nationalrat Dominique de Buman ausgeplaudert hat: „Die (Freiburger) Gesellschaft ist total verfault. Alles spielt sich ausschliesslich mit der Vetterliwirtschaft ab“.

http://www.swissjustice.net/fr/affaires/FR107_aap/2006-06-25_Waeber-f.htm .

Dieser rechtsfreie Raum im Kanton Freiburg ist mit dem Sittenzerfall im Bundesgericht als Hintergrund zu bewerten. Der Fisch beginnt immer, vom Kopf her zu verfaulen

http://www.swissjustice.net/fr/affaires/CH1000/CH1000_fr.html . Die Missbräuche und Prozessbetrüge in unserem Land sind nur möglich, weil unsere zu teuren « Bundesrichter » entweder wegen Unfähigkeit oder Unehrlichkeit blind die untergeordneten Magistratspersonen decken, die ihrerseits von ihren politischen Gönnern in den Sattel gehoben worden sind. Im vorliegenden Fall handelt es sich um die Freiburger Regierungskoalition von CVP bis SP.

Sind Sie der Staatsmann der Vorsehung, Herr Bundesrat, der die durchgedrehte Justizmaschine stoppt?

 

 

Gerhard Ulrich, AUFRUF ANS

 

Beilagen: html-1 bis -5. Erwähnt und mit diesem Brief auf Internet publiziert

 

www.c.9c.net/appel-au-peuple - www.swissjustice.net/direct - www.appel-au-peuple.org

En cas de censure/Im Fall von Zensur: www.s-security.net/helpdesk/free