BE102: Damaris Keller



Zusammenfassung und Geschichte
Kurzfassung:
Die Witwe DAMARIS KELLER ist ohne Beweis und ohne Geständnis zu 18 Jahren Zuchthaus verurteilt worden, weil sie angeblich den Mord ihres Ehegatten in Auftrag gegeben hätte.



Letzte Entwicklungen:
28.05.07
WENN DER DIENSTCHEF PETER STAUFFER VON DER BERNER STADTPOLIZEI EIN GEWISSEN HAT, KANN ER DAMARIS KELLER NICHT VERGESSEN.
20.06.06
G. Ulrich schreibt dem Komitee der Weisen beim Europäischen Gerichtshof, nachdem er sich  in der Kreise der Schweizer Anwälten infiltriert hatte
07.06.06
Die Richter des Europäischen Gerichtshofes lesen nicht oder kaum, was sie bekommen; dann folgt eine schwere Kritik von G. Ulrich
16.05.06
Brief an den Europarat
08.04.04
Beschwerde an den der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte
21.08.04
Gerhard Ulrich schreibt Joseph Deiss wieder (html)
16.08.04
Antwort von Joseph Deiss zur Petition (pdf auf französisch)
13.08.04
Antwort des Grossen Rates des Kantons Bern zur Petition (pdf)
29.07.04
Zum Bundesfest bekommt Bundespräsident Joseph Deiss noch einen Brief, so dass er Damaris Keller nicht vergisst.
24.07.04
"Die Wahrheit hat die meineidigen Bundesrichter eingeholt"; das wird Bundespräsident Joseph Deiss dank eines Briefes nie vergessen.
04.07.04
Rehabilitierung vor dem Bundesgricht (auf französisch).
29.06.04
Empfang einer Petition zur Rehabilitierung von Damaris Keller.
05.06.04
DAS AN DAMARIS KELLER BEGANGENE UNRECHT - VORTRAG IM HOTEL KREUZ IN BERN, SAMSTAG DEN 5. JUNI 2004
30.04.04
Die Ehefrau des Bundesrichters Roland Max Schneider bekommt einen Brief.
22.04.04
Brief des Generalprokuratores des Kantons Bern.
21.04.04
Eine Lobby für Damaris Keller (Berner Zeitung).
 14.04.04
"Die Keule des richterlichen Ermessens traf Damaris Keller" (Brief am Sekretär des Bunesgerchtes).