GR100: AUFRUF ANS VOLK  in  Graübunden
 



Zusammenfassung und Geschichte
Abstrakt: Am 31.12.05 fuhren 3 Vertreter des AUFRUF's ANS VOLK nach Scuol GR, mit dem Ziel, Flugblätter betreffend den Bundesrichter Schneider an dessen Ferienaufenthaltsort zu verteilen. Dort wurden sie von einem Grossaufgebot der Bündner Polizei erwartet und verhaftet. Gegen diese rechtswidrige Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch ist Strafklage eingereicht worden, die der "Untersuchungsrichter" Riedi mit fadenscheinigen Argumenten per Einstellungsverfügung abschmettern wollte.



Letzte Entwicklungen:
01.03.2009
LAUT DEN BUNDESRICHTERN FÉRAUD, AESCHLIMANN UND REEB IST DER SCHNEE IN GRAUBÜNDEN SCHWARZ
24.05.2007
GRAUBÜNDEN WILL DIE FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG (NOCH) NICHT WIEDERHERSTELLEN.
27.03.2007
Das Bündner Kantonsgericht will diese Begünstigung des angeprangerten Bundesbeamten aufrecht erhalten, und das Ganze endet mit einer staatsrechtlichen Beschwerde beim Bundesgericht.
02.06.2006
Protest gegen die Wahl von H. Aemisegger zum Bundesgerichtspräsidenten; und vom Kantonsgericht wohl oder übel Unterlagen herausgerückt
02.06.2006
Vernehmlassung zu Strafverfahren gegen Beamte und Akteneinsicht: Schreiben Kantonsgericht Graubünden (Adolf Bochsler, Vizepräsident)
05.05.2006
Gerichtspräsident Bochsler hält es wie die verachtungswürdigen Diebe, welche jeweils gerade so viel zugeben, wie man ihnen in flagranti nachgewiesen hat
27.04.2006
Der Bündner Justizapparat mogelt so gut er kann. Es folgt dann eine Antwort.
05.04.2006
Die Argumentation von Riedi in seiner Klage ist so fadenscheinig, dass ein Einspruch leicht zu formulieren war
15.03.2006
Einstellungsverfügung gegen die berechtigte Klage wegen Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch