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“Die Liste seiner Opfer“No.: R2483.AG Name: RodunerVorname: Ernst Geburtsjahr: 1947 Beruf: Beamter Eidg. |
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SP-Genosse Roduner
Nach wochen- und monatelangen höchst negativen Presse-berichten sowie Debatten im Grossen Rat des Kantons Aargau anno 2001, war selbst in der beamten-unterwürfigen aargauer Presse von der Liste seiner Opfer die Rede. In der Tat: Der “Herr“ der Gerichte des Aargau’s, damals noch Oberrich-ter, hätte wohl einen Spitzenplatz in der Referenzliste der Richter von Appel-au-peuple (hier) verdient. Doch diesmal war uns die aargauer Presse zuvorgekommen...
Roduner, von vielen gehasst, von anderen nicht beachtet und von einigen gefürchtet, war eine umtriebige Person als Beamter. Eine Art Hansdampf in allen Gassen: Als Oberrich-ter nicht nur äusserst umstritten, sass er auch noch in sämtlichen und allen Kommissiönchen drin, welche er irgendwie ergattern konnte. Jahrelang. Machtgier pur scheint bei diesem Roduner eine Manie zu sein und an den Schalthebeln der Macht des Staates Schweiz gefällt es ihm schaurig gut.
Um im August 2001 nicht jämmerlich mit Schimpf und Schande entlassen zu werden, hat er dann selber, angeblich “aus gesundheitlichen Gründen“, zum Rückzug geblasen. Es gibt verschiedene Krankheiten: Körperliche Leiden und psychiatrisch Auffällige. Wir verweisen an dieser Stelle auf die zahlreichen Presseberichte zum Fall Roduner und auf dessen extrem autoritäre Art – hier das offizielle Protokoll (stark verharm-losend und beschönigend, versteht sich von selbst)
Doch siehe da, der verkappte Totalitärstaat läuft wie geschmiert, das Regime vergisst seine Zudiener nicht und hält goldene Fallschirmchen bereit: Per 1.1.2002 wurde dieser Roduner nach Bern hinauf- statt davongejagt. Derweil hinterlässt er seine vielen Opfer, ohne je dafür zur Rechenschaft gezogen worden zu sein. Denn die Opfer reden nicht mehr.
Seltsam: Wenn ein jahrelang gewesener Oberrichter, König aus eigenen Gnaden der Justiz eines Kantons, bekannt für seine teils menschenverachtenden Urteile oder solche, welche von Willkür nur so strotzen, “plötzlich“ aus angeblich “gesundheitlichen Gründen“ und “freiwillig“ gegangen wird und derselbe Mann kurze Zeit später im Zentrum des Monsters, an der Taubenstrasse 16 in Bern, subito wieder auftaucht, dann wurde die Krankheit welcher Art auch immer entweder schnell geheilt oder es sitzt ein kranker Mann in Bern. Er wäre dort ja als solcher aber auch keineswegs der Einzige...
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Als Genosse der SP wohnte Roduner damals komfortabel an der Bündtenstrasse 2 in 5417 Untersiggenthal, Tel. 056 288 11 40 E-Mail e.roduner@swissonline.ch. Er scheint nun nach dem rasanten Aufstieg in Lohnklassen und Machtposition an die Taubenstrasse in Bern privat am Tulpenweg 120 in xxxx xxxxx, Tel. xxx xxx xx xx... zu hausen. Ja,.Tauben und Tulpen klingen besser als Aasgeier und Disteln. Doch auch in China kennt man den wohlklingenden Platz des himmlischen Friedens, wo tausende von Opfer niedergemacht wurden. Jedes Regime verkauft seinen Speck zum besten Preis. Die verlogene Doppelmoral ebenso.
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In ihrer Postille vom August 2001 flöten jammernd die Lieben und Netten der SP über ihren lieben Parteigenossen Roduner Ernst Folgendes: |
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Nachdem der langjährige Oberrichter Ernst Roduner nach einer Schmutz-kampagne aus rechtsbürgerlichen Kreisen Mitte Juli aus gesundheitlichen Gründen den Rückzug seiner Kandidatur erklärte, evaluiert die SP Aargau Kandidierende für das Amt eines Oberrichters oder einer Oberrichterin. In einem Mediencommuniqué vom 7. August teilte die SP Aargau mit... [unwesentliche Teile gekürzt] «Verlangt werden neben persönlicher Integrität und der erforderlichen beruflichen Ausbildung auch eine hohe Sozialkompetenz und ein Flair für eine gute und effiziente Arbeitserledigung.». [unwesentliche Teile gekürzt] «Damit will die SP-Fraktion bereits bei der Vorbereitung von RichterInnenwahlen ihren Beitrag zur bestmöglichen Qualitätssicherung leisten.» [unwesentliche Teile gekürzt; dann die obligate Lubhuddelei] Die SP Aargau hat Ernst Roduner persönlich und in einem Mediencommuniqué von Mitte Juli für sein Wirken als Oberrichter und Gerichtspräsident und für seine gute Zusammenarbeit mit seiner Partei gedankt und ihren Abscheu gegen-über der destruktiven Art und Weise, mit der rechtsbürgerliche Exponenten Ernst Roduner angegriffen haben, ausgedrückt. |
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Die SP hat geredet – Rom hat gesprochen. Ergo kann jeder staatsverdrossen selber glauben, was er für richtig hält.
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